X
Valentina Mira
X
Fandango
Zusammenfassung
„X“ ist Roman und Brief zugleich. Valentina schreibt an ihren Bruder, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, um ihm zu erzählen, was aus ihr geworden ist und was sie ihm früher nicht zu sagen wagte. Sie kehrt zurück in den Sommer 2010, den Sommer ihrer Reife. Eine Party, Alkohol und Musik aus den Lautsprechern. Die Musik spielte G., ein Freund von allen und auch von Valentina. In dieser Nacht wird G. zum Vergewaltiger. Valentina wird ihn nie anzeigen; wie bei neunzig Prozent der vergewaltigten Frauen bleibt diese Tragödie jahrelang unerkannt. „X“ schildert das Tabu und das Stigma, die mit Vergewaltigung einhergehen, mit beispielloser Kraft und Offenheit.
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