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Kurzes Leben eines Tierbändigers

Daniele Santero

Vita breve di un domatore di belve

Elliot

Zusammenfassung

„Die Einzigartigkeit dieses Werkes liegt nicht nur in der Hauptfigur selbst, deren Besonderheit der Titel durch die ironische Anspielung auf die hagiografische Tradition unterstreicht, sondern auch darin, dass es ein Dokument untersucht, das selbst ein kurioses Produkt der Manipulation ist.“ – Ermanno Paccagnini, La Lettura.Die kühne Geschichte beginnt in einem armen Dorf im Apennin und endet in einer prächtigen Villa aus dem 18. Jahrhundert, wo der Mann, Upilio Faimali, mit seinem letzten Panther im Schlepptau umherwandert und der Zeit nachtrauert, als er Bären und Löwen wie Hauskatzen streichelte. Die Prosa von „Ein kurzes Leben eines Tierbändigers“ entfaltet sich inmitten von Begegnungen aller Art – nostalgischen Kapitänen und Aristokraten, Staatsoberhäuptern und habgierigen Impresarios – sowie von Niedergängen und absoluten Triumphen. Untermalt von subtilem und wirkungsvollem Humor erzählt das Werk die Geschichte eines Mannes, der zu allem bereit ist – eine Metapher für eine Obsession, die uns alle betrifft: das Unbezwingbare zu meistern, die Unsicherheit angesichts der unbändigen Naturgewalt zu überwinden. Irgendwo zwischen Schelmenroman, historischem Porträt Italiens und Europas im 19. Jahrhundert und fiktionalisierter Biografie angesiedelt …

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