Alles zwischen uns ist unendlich
Zusammenfassung
Geboren wenige Monate nach dem Scheitern der Ehe seiner Eltern, wächst Teo Luci in einer großen und ungewöhnlichen Familie auf, geprägt von zwei grundverschiedenen Persönlichkeiten: Seine Mutter, aus dem Süden, erzogen von Kindermädchen, Internaten und Lügen; sein Vater, aus dem Norden, in der Natur und im katholischen Glauben. Abgesehen von ihrem Sohn ist die einzige Gemeinsamkeit in den so ungleichen Leben ihrer Eltern ihre Leidenschaft für das Kino: der Grund für ihren Umzug nach Rom, der Beruf, den sie erlernen, die Begeisterung, die alle in ihrem Umfeld teilen. Und diese Begeisterung erfasst bald auch Teo. Als er in der High School Vera kennenlernt, verliebt er sich Hals über Kopf in sie – eine reine und unschuldige Liebe, neu und überwältigend, die nur einen Augenblick währt und doch sein Leben für immer verändern wird. Nachdem ihre Beziehung tragisch und unerklärlich endet, kämpft Teo mit tiefster Trauer. Am Tiefpunkt angelangt, sieht er nur einen Weg weiterleben: Er muss versuchen, wieder aufzustehen. Um diese unheilbare Narbe zu heilen, wird er feststellen, dass er sich den schrecklichsten Traumata stellen muss, weil bestimmte Wunden, unglaublicherweise, bereits ihm gehörten.
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