Sonate de l'assasin
Jean-Baptiste Destremau
Sonate de l’assasin
Max Milo
Zusammenfassung
„Ich bin am Montag hier. Es geht um persönliche und rhythmische Erfordernisse. Kein Aberglaube, keine alte Gesangsgewohnheit. Ich ziehe es immer vor, das Ende der Woche für diesen Teil meines Schaffens zu nutzen.“ László Dumas: Pianist de renom, mais longtemps dit sans génie, sans ardeur, sans ce petit rien qui fait la force des grandes. Nur heute ist die Hälfte der Zeit, um feine, absichtliche Fehler zu machen und zu sehen, was er hier, ganz oben im Konzertsaal, ist, die Kritiker. Sofort werden sie besser und kleiner für kleiner, die Kritiker stimmen zu, ihn zu einem neuen Virtuosen zu machen. Diese Verbrechen bleiben im Verborgenen. Mehr als einmal begegnete ich einer Frau, Lorraine, auch hier blickte sie zurück, hinterfragte ihre Fehler… Ein Roman, konstruiert wie eine Kontrapunktsonate, in dem sich die Stimmen von László, Lorraine und ihren Söhnen Arthur verweben. Eine faszinierende Meditation über die Einsamkeit des Puristen, mit eleganter Spannung und souveräner Sprache.
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