Was ich nicht bin, ähnelt mir
Gianluca Giraudo
Quello che non sono mi assomiglia
AutoRiuniti
Zusammenfassung
Ignacio ist ein Mann mittleren Alters, ein vorbildlicher Vater und Ehemann und ein angesehener Professor. Eines Tages verschwindet er spurlos. Niemand weiß, wo er geblieben ist: weder seine Ex-Frau, noch seine Kinder oder all jene, die in unterschiedlichem Maße und in verschiedenen Funktionen Kontakt zu ihm hatten. Alle rätseln über dieses Verschwinden, das ein Gleichgewicht zerstört hat. Die Ermittlungen, die Vermutungen, die Hypothesen berühren jedoch die Seelen der Figuren und zwingen sie, sich mit ihrer Existenz auseinanderzusetzen, mit ungelösten Problemen, mit dunklen, unausgesprochenen Seiten, die tief in ihnen verborgen liegen. „Was ich nicht bin, sieht aus wie ich“ ist ein vielstimmiger, vielstimmiger Roman, der das unerbittliche Streben nach Glück zu seiner Erzählung und Poetik macht. Ein Roman, so lebendig und schwebend wie ein Gemälde von Hopper, voller Figuren, in denen wir uns und unsere Entscheidungen unweigerlich wiedererkennen; ein gewaltiges Fresko, präzise wie ein Foto, so weitläufig wie eine Kamerafahrt über eine Landschaft, die im Horizont verschwindet. In der Spirale, die jeden Menschen zu seinem eigenen Schicksal führen wird, wird jemand gerettet werden.
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