Der Mann, der glaubte, er sei Riemann
Stefania Piazzino
L’uomo che credeva di essere Riemann
Und/oder
Zusammenfassung
Ein weltberühmter Mathematiker zeigt nach einer schockierenden Nachricht erste Anzeichen von Unruhe. Die Bekanntgabe, dass die berühmte Riemannsche Vermutung, über die Generationen von Mathematikern rätselten, endlich bewiesen ist, treibt ihn in den Wahnsinn. Dieses Ereignis löst in ihm eine Persönlichkeitsspaltung aus, die ihn glauben lässt, er selbst sei Riemann. In poetischen Texten über Zahlen, in denen der Mathematiker mit seinem behandelnden Psychiater im Dialog steht, begleitet uns die Spannung von der ersten bis zur letzten Zeile.
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