Schulen

Frühere Ausgaben

Die Gewinner

Aktuelle Ausgabe

Neuigkeiten und Veranstaltungen

Der Regenschirm des Kaisers

Thomas Scotti

L’ombrello dell’imperatore

Longanesi

Zusammenfassung

Inspektor Takeshi Nishida von der Mordkommission der Tokioter Polizei hat einen zweiten Vornamen, den nur wenige kennen, der aber viel über ihn aussagt. Sein richtiger Name ist Takeshi James Nishida. Nishida ist ein Hāfu: ein Mischling, mit einem japanischen Vater und einer amerikanischen Mutter. Vielleicht ist das der Grund, warum er nicht immer so zuvorkommend und freundlich sein kann, wie es die japanische Kultur und Erziehung erfordern würden. Vielleicht ist es seine impulsive Art, seine verzerrte und desillusionierte Sicht auf die Dinge und die Menschen um ihn herum, die ihn daran gehindert hat, die Karriere zu machen, die er verdient hätte. Oder vielleicht will er gar keine Karriere, wenn das bedeutet, die Füße unter einem Schreibtisch zu vergraben, anstatt durch die Straßen Tokios zu patrouillieren – einer Stadt, die er mit gleicher Inbrunst liebt und verachtet und die ihn ebenfalls liebt. Aber Nishida ist außergewöhnlich in seinem Job: Die Anzahl der Fälle, die er gelöst hat, beweist es. Bis zu dem Regenschirmfall. Ein Mann, tot aufgefunden. Die Mordwaffe? Äußerlich ist es ein gewöhnlicher Plastikregenschirm für ein paar Yen, so einer, den jeder benutzt, verliert und wiederfindet. Doch dieser Schirm hat etwas Besonderes: einen kleinen roten Kreis am Griff und, viel wichtiger, einen Fingerabdruck. Und Nishida gerät in eine unglaubliche Sackgasse, als er den Fingerabdruck des potenziellen Attentäters entdeckt: des japanischen Kaisers.

Partner

Keil
Keil
Keil
Keil
Keil
Keil
Keil
Keil

in Zusammenarbeit mit

Keil

mit Unterstützung von

Keil
©2026 Comune di Cuneo - Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: IT 00480530047
Datenschutzrichtlinie Cookie-Richtlinie
Europa