Kleinere Inseln
Lorenza Pieri
Isole minori
Und/oder
Zusammenfassung
Eine Geschichte, die sich über vier Jahrzehnte erstreckt und geografisch, politisch und emotional auf die Insel Giglio konzentriert ist. Ein scheinbar idyllischer Ort, fernab vom Rest der Welt, wird zum Ausgangspunkt und Endpunkt von Ereignissen, die sowohl die Geschichte einer Familie als auch die des Landes prägen. Zwei Schwestern, geboren in den 1970er Jahren auf einer Insel mit weniger als tausend Einwohnern, eine temperamentvolle Mutter und ein lebenslustiger Vater, eine parteiische Großmutter und ein wilder Junge. Teresa, die jüngste Tochter und Erzählerin, versucht zu fliehen, um ihren Platz in der Welt zu finden, doch sie wird sich unweigerlich mit der Insel versöhnen müssen, ebenso wie mit der Trennung von ihrer geliebten und faszinierenden Schwester, mit den politischen Ereignissen, die sie noch nicht erlebt hat und die sie weiterhin verfolgen, mit der Sehnsucht nach dem langen Sommer ihrer Kindheit, mit ihrer „Minderheit“, deren Akzeptanz der Schlüssel zur Wiedererlangung all dessen ist, dem sie zu entfliehen glaubte.
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