Das Herz ist ein Hund ohne Namen
Joseph Zucco
Il cuore è un cane senza nome
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Zusammenfassung
„Uuuuhhh!!! Seht mich an, ich sterbe. Der Sturm heult sein De profundis in der Tür, und ich heule mit ihm. Es ist vorbei, ich bin erledigt! Ein Verbrecher mit dreckiger Mütze, der Koch aus der Kantine des Zentralrats für Volkswirtschaft, hat mir kochendes Wasser übergeschüttet und meine linke Seite verbrannt. Was für ein Schurke! Und er ist auch noch Proletarier!“ (Michail Afanasjewitsch Bulgakow, Herz eines Hundes, Kapitel I) So beginnt Herz eines Hundes: Ein streunender Hund stirbt in einer engen Gasse im Zentrum Moskaus an Kälte und Hunger. Während seiner Qualen beobachtet und beurteilt der Streuner (der, wie viele andere Straßenhunde, seine eigene Sichtweise hat und sogar lesen kann) zynisch die Menschheit um sich herum: von den Köchen des Nationalen Ernährungsrates bis zu den Straßenreinigern der Moskauer Stadtverwaltung, von der Schreibkraft der Kategorie 9 bis zum Akademiker der Mittelschicht.
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