Große Traumzeit
Marta Zura-Puntaroni
Grande era onirica
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Zusammenfassung
Martas Leben gleicht einer ungeduldigen Reise durch die Straßen von Paris, die Plätze von Siena und die Wälder der Marken. Eine Reise, gewoben aus tiefen und zutiefst verfehlten Lieben, durchsetzt mit Drogen und Ritualen, die die Angst betäuben sollen, während sie hartnäckig auf das Glück wartet. Marta weiß, dass sie auf dem Rad des Schicksals eine gute Karte gezogen hat; alles scheint so arrangiert, dass es für sie gut ausgeht. Doch dieses Wohlgefühl ist nur die glatte, trügerische Oberfläche eines zugefrorenen Sees. Marta bewegt sich auf die Mitte zu, wo die Kruste am dünnsten ist, die Gefahr unsichtbar und das Untergehen manchmal unausweichlich. Aber sie gibt nicht auf; hartnäckig kämpft sie sich die Wellen der Träume und der Realität, der Familiengeschichte und einer fatalen Leidenschaft für einen Mann hinauf, der viel älter ist als sie. „Grande era onirica“ ist ein Roman ohne Schnörkel, eine mutig aufrichtige und bewegende Coming-of-Age-Geschichte, getragen von einer virtuosen, klaren und verträumten Sprache.
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